Monatsarchiv für April, 2009

Viele Möglichkeiten um ein Fotobuch zu bekommen

Um seine privaten Fotos ins rechte Licht zu rücken, kann man sich selber ein Fotobuch zusammenstellen. Hier braucht man seine Fotos nur auf einem digitalen Speichermedium haben und dann eine entsprechende Software. Eine solche Software kann man sich bequem aus dem Internet herunterladen. Hat man dann das Fotobuch nach seinem Belieben zusammengestellt, so muss jetzt nur noch das Buch ausgeduckt werden.Wer sich dazu nicht in der Lage sieht oder einfach keine Zeit für so etwas hat, der hat noch die Möglichkeit sich ein Fotobuch zu bestellen. Am einfachsten findet man solche Anbieter im Internet. Dafür muss man einfach nur in die Suchmaske einer Suchmaschine den Begriff Fotobuch eintippen und schon wird man sehr viele verschiedene Anbieter finden. Diesem schickt man dann die ausgewählten Fotos zu und nach ein paar Tagen bekommt man dann ein fertiges Fotobuch zu geschickt. Je nach Anzahl der Fotos und Qualität des Druckes und des Papiers, variiert der Preis zwischen 9, 95 € und 40 €. Je besser die Papierqualität ist und je mehr Fotos es sind, desto teurer wird das Produkt dann.

Wer den Anbietern im Internet nicht traut oder so etwas einfach noch nie gemacht hat, der kann auch zu verschiedenen Geschäfte gehen und sich persönlich beraten lassen. Einige Fotoateliers bieten diesen Service an und auch verschiedene Drogerieketten haben diesen Service mit in ihr Angebot genommen. Eigentlich verbindet man Drogerien klassischer Weise mit Kosmetika und anderen Schönheitsprodukten. Aber auch Drogerien müssen ihr Angebot erweitern und dürfen nicht zu einseitig auftreten.

Zwischen den Anbietern aus dem Internet und den Drogerieketten gibt es bei den Fotobüchern kaum qualitative Unterschiede. Man findet mittlerweile auch die Drogerien im Internet. Wenn man beim ersten Mal noch persönlich sein Fotobuch bei einer Drogerie in Auftrag gegeben hat und zufrieden war, kann man sich überlegen, ob man beim nächsten Fotobuch das gleiche Angebot via Internet wahrnehmen möchte.

25. April 2009

Von der Lochkamera hin zur Digitalkamera

Fotobücher, Fotopuzzles, bedruckte T-Shirts und bedruckte Porzellangegenstände sind wegen der digitalen Fotos nichts Außergewöhnliches mehr. Dies kann man in jedem gut sortierten Copy Shop machen lassen oder man sucht sich einen passenden Anbieter aus dem World Wide Web heraus. Allerdings werden die Erfinder des Fotoapparates Mitte des 19. Jahrhunderts niemals geahnt haben, dass diese Dinge irgendwann einmal möglich sein könnten.Die erste Fotokamera war eine Camera obscura. Dies bedeutet wörtlich übersetzt dunkle Kammer. Technisch wurde hier auf eine bestimmte Oberfläche ein Bild projiziert.  Der Grund dieser Technik war es, realistische Zeichnungen anfertigen zu können. Bis man ein Bild dauerhaft auf einer Oberfläche hatte, dauerte es noch ein wenig.

Irgendwann konnte man dann, dass Bild von der Realität auf eine Oberfläche dauerhaft bringen. Die erste Fotografie war geboren. Doch es sollte noch ein langer Weg sein bis zum heutigen Fotobuch.

Diese Technik war so kompliziert und teuer, dass Fotos nur Unikate waren und dementsprechend nur reiche Leute sich diesen Luxus leisten konnten. Dies erklärt dann auch, warum die Menschen auf den Fotos aus den 20iger und 30iger Jahren so adrett aussahen. Momentaufnahmen wären einfach zu teuer gewesen.

Irgendwann im 20. Jahrhundert konnte man dann Filme belichten lassen und durch unterschiedliche chemische Lösungen und Reaktionen den Film entwickeln lassen.

Jetzt war es dann auch möglich ein Foto mehrmals zu besitzen, denn man konnte von einem Negativ immer mal ein Bild entwickeln lassen. Deswegen entstanden dann auch neue Jobs und man musste eine dreijährige Ausbildung machen, damit man Fotos richtig entwickeln konnte. Natürlich konnte man dies auch als Hobby betreiben. Jedoch war und ist es ein sehr teures Hobby. Schließlich braucht man einige Chemikalien.

Doch dies wurde dann von den digitalen Kameras abgelöst. Hier kann man ein Foto digital speichern und nach belieben selber am heimischen PC ausdrucken. So kann man sich dann auch sein ganz persönliches Fotobuch erstellen.

Einfach Fotos zusammenstellen und dann ausdrucken.

10. April 2009

Vergleichstests der Fotoprodukthersteller

Im Internet häufen sich die Anbieter von Fotoprodukten. Gleich ob Fotobuch, bedruckte Tasse oder ein anderes Produkt- unzählige Firmen buhlen um die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden. Gerade diese Flut an Möglichkeiten macht die Wahl oft schwer. Verschiedene Internetseiten prüfen deshalb die Qualität der Angebote, um den Kunden so einen Leitfaden für die Auswahl an die Hand zu geben.Bewertet werden die Qualität der Bilder, die Lieferzeit und natürlich der Preis für die einzelnen Produkte. Darüber hinaus spielen auch die Lesbarkeit des Textdrucks, die Handhabung der Designsoftware und die verwendeten Materialien sowie die Bindung der Fotobücher eine wichtige Rolle beim Vergleich.

Wissenswert ist, dass die Anbieter der Fotoprodukte in der Regel nicht die Hersteller derselben sind. Vielmehr handelt es sich bei diesen um eine Art Zwischenhändler, die Aufträge der Kunden werden dann an die Hersteller der Produkte weitergegeben. Die Hersteller für die Produkte sind nicht so zahlreich vertreten wie die Zwischenhändler, demnach leiten verschiedene Anbieter die Aufträge an den gleichen Hersteller weiter. Die Preise für die Produkte variieren dennoch deutlich, und auch die Bearbeitungszeit kann abweichen. Es lohnt also, genau zu recherchieren, an wen die Anbieter die Bestellungen weiterleiten, denn hier offenbart sich oft die Möglichkeit für Einsparungen, ohne auf anerkannte Qualität zu verzichten.

Die Vergleichsseiten im Internet beschäftigen sich meist mit den gängigen Herstellern und vergleichen hier die Qualität. Darüber hinaus kann hier jedoch auch herausgefunden werden, welche Zwischenhändler mit ihnen zusammenarbeiten. Die meisten Discounter geben die Aufträge an denselben Hersteller weiter, auch die Drogeriemärkte arbeiten in der Regel mit demselben Hersteller zusammen.

Wer den direkten Weg bevorzugt, kann seine Aufträge direkt an den Hersteller richten. Viele stellen auf ihrer Homepage den Service der Bestellung zur Verfügung. Auch die örtlichen Fotogeschäfte stellen einige Produkte selber her und geben die Aufträge nicht weiter. Eine Nachfrage im ansässigen Copy-Shop ist oftmals auch von Erfolg gekrönt. Auf diese Weise kann der Kunde mit dem Hersteller selbst in Kontakt treten und auch Reklamationen leichter tätigen.

01. April 2009