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Zum eigenen kleinen Fotostudio zu Hause gehören eine Kamera mit Speicherkarte, ein Computer mit Kartenleser und ein Bildbearbeitungsprogramm samt Drucker. Für diesen Drucker muss man immer wieder neue Druckerpatronen nachkaufen und natürlich für einen ausreichenden Vorrat an Fotopapier sorgen. Ansonsten ist der Akku der Kamer aufzuladen und damit ist auch schon alles parat, mit dem man dem Hobby Fotokunst nachgehen kann. Die Tintenpatronen sind ein entscheidender Faktor in diesem kleinen semiprofessionellen Laboratorium, denn ohne sie hat man die Digitalfotos zwar auf der Festplatte und kann sie auf dem Monitor ansehen, aber keinen Ausdruck vornehmen. Also sollte man in Maßen immer eine Reserve der wichtigen Utensilien für das eigene Druckermodell zu Hause haben.
Zunächst muss sich jeder, der Fotos selber drucken möchte, darüber im Klaren sein, welche Art Gerät er haben möchte. Es gibt spezielle Fotodrucker, aber auch die üblichen Tintenstrahldrucker oder Lasergeräte, die für den Fotodruck geeignet sind. Auch hier darf man natürlich nicht vorschnell zuschlagen, denn auch die Folgekosen gilt es zu berücksichtigen. Wer nur alle paar Wochen einmal eine Seite druckt, wird sich nicht einen teuren Laserdrucker samt Toner kaufen und wer regelmäßig viele Fotos ausdruckt, kann mit einem Tintenstrahldrucker nicht unbedingt günstig arbeiten. Die Preise der Druckerpatronen sollte man also vor dem Kauf schon unter die Lupe nehmen. Wer dies möchte, kann auch einmal nachsehen, was kompatible Patronen kosten; mit diesen verliert man allerdings die Garantie auf den Drucker, die bei Verwendung von originalen Farben bis zu zwei Jahre besteht.
Was ist nun die richtige Patrone für den Fotodruck zu Hause? Wer sein eigenes kleines Fotolabor betreibt, will sicher leuchtende Farben auf den ausgedruckten Fotos sehen. Nicht immer entspricht das Ergebnis auf dem Fotopapier dem, was man auf dem Monitor nach der Bearbeitung eines Fotos zu sehen bekam. Man gibt sich alle Mühe, die Beleuchtung nachträglich zu verbessern, den Kontrast zu optimieren und die Helligkeit der digitalen Fotodatei so zu verändern, dass man zufrieden mit dem Ausdruck sein wird. Allerdings sind die Farben aus den Druckerpatronen manchmal heller oder dunkler, was zu völlig anderen Ergebnissen führen kann. Die Testberichte, die man im World Wide Web finden kann, sind gut geeignet, um sich lange vor dem Kauf schon zu entscheiden, welche Wahl man treffen muss. Nicht immer ist der Preis das wichtigste, aber auch über die Kosten pro ausgedruckter Seite kann sich der interessierte Hobby Fotograf aus Leidenschaft hier informieren. Immerhin möchte man ja lange Zeit zufrieden sein, mit jedem einzelnen Foto, das man als selbst ausgedruckten Abzug in Händen hält.
Auf Welt.de kann man sich einmal über das Thema Originalpatrone und Nachbau-Produkte informieren. Hier ist deutlich geschildert, wie sehr Qualität und Preis auseinanderklaffen können. In der Regel sind die Originalpatronen in jedem Test der absolute Favorit in Qualität, allerdings auch zum höchsten Preis. Nimmt man nun einmal die gängigsten Drucker Hersteller und vergleicht deren Original Produkte mit den kompatiblen Patronen, sind die Vergleichswerte äußerst unterschiedlich: Erstaunlich zum Beispiel der Contest zwischen Brother Original und Data Becker &Co. als Nachbau. Hier kostet vergleichbare Qualität bis zu sagenhaften 90 Prozent weniger. Anders bei Canon Druckern und beispielsweise Peach Nachbauten: Hier sinkt die Ersparnis auf etwa 60 Prozent und das bei deutlich minderer Druckqualität im fertigen Ergebnis. Kaum noch eine Ersparnis verzeichnet der Kunde, der sich statt HP Druckerpatronen kompatible Druckerpatronen von anderen Herstellern kauft. Einzig mit der Marke KMP kann hier noch ein wenig gespart werden – die Qualität wurde von der Stiftung Warentest als „merklich schlechter“ eingestuft. Das will natürlich niemand, der vorzeigbare Fotos ausdrucken möchte und nicht jeden zweiten Druckversuch entsorgen will, weil sich verschmierte Tinte oder verlaufene Stellen nicht nur auf dem Fotopapier zeigen, sondern auch im doppelten Verbrauch bemerkbar machen.
16. Juni 2010
Fotos gehören zu den sehr privaten Gegenständen in einem Haushalt. Die Aufnahmen von der letzten Reise, einem Tagesausflug oder einfach Schnappschüsse wurden bislang nur engen Freunden gezeigt, die ohnehin regen Anteil am eigenen Leben nehmen. Durch die digitale Fotografie erleben Fotos nun jedoch einen Wandel.Digitalaufnahmen werden häufig auf dem Computer gespeichert, nur wenige Bilder werden am Ende entwickelt oder in Form eines Fotobuchs aufbewahrt. Das ermöglicht die Verwendung der Fotos im Internet, wo sie in Foren, Blogs oder Kontaktanzeigen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Gerade private Blogs, auf denen der Inhaber oft täglich über einige Aspekte seines Lebens spricht, werden durch eine Fotogalerie komplettiert. Dabei scheuen viele Menschen sich nicht, auch Aufnahmen von sich selbst hochzuladen. Da der Zugang zu den Blogs nicht reglementiert ist und wirklich jeder Besucher alle Seiten betrachten kann, wird das Privatleben so offen zur Schau gestellt. Auch Fremde können die Fotos betrachten, auf denen die Haustiere, Familienmitglieder und zum Teil sogar die Kinder der Blogger abgebildet sind.
Das Foto ist längst nicht mehr ein privates Erinnerungsbild, das in einem stillen Moment zur Hand genommen wird. Vielmehr wird es in der Zeit der Digitalfotografie zu einem wichtigen Werkzeug der Selbstdarstellung und dient nicht selten auch der Kontaktaufnahme. So sind Singlebörsen im Internet ohne Bilder kaum denkbar. Die Digitalfotografie unterstützt somit ganz erheblich das zweite Leben im Internet, das für viele Menschen zu einer echten Zuflucht geworden ist. Das weltweite Netzwerk verbindet Menschen, die sich im realen Leben nie begegnet wären, hier entstehen Freundschaften und nicht selten auch Liebe. Anders als im Alltag können die Internetnutzer bestimmen, welche Seiten sie den anderen Menschen preisgeben wollen und welche verborgen bleiben sollen, indem sie die passenden Bilder auswählen. Analoge Fotos könnten diesen neuen Ansprüchen, die aus der Verbreitung des Internets entstanden sind, nicht gerecht werden.
17. März 2009
Im Rahmen der zunehmend beliebteren Digitalfotografie erleben Fotoprodukte einen großen Aufschwung. Gleich, ob Fotokalender, Fotobuch, Collagen oder individuelle Postkarten- digitale Aufnahmen lassen sich in unzähligen Möglichkeiten verwenden. Versierte Nutzer können die digitalen Bilder am eigenen PC weiterverarbeiten und einzelne Komponenten verwenden, Hintergründe verändern und auch die Qualität des Bildes noch nachträglich beeinflussen. Rote Augen und überbelichtete Aufnahmen gehören damit der Vergangenheit an.Die individuell mit Digitalfotos entworfenen Produkte eignen sich hervorragend als Geschenke. Jeder freut sich über eine gemeinsame Erinnerung in Form eines Kalenders, der den Beschenkten mit schönen Aufnahmen durch das Jahr begleitet oder ein Fotobuch, in dem Bilder verewigt sind, die an gemeinsam erlebte Momente erinnern. Auch Baby- oder Hochzeitsfotos lassen sich in einem Fotobuch sammeln und an Verwandte verschenken.
Wer einen guten Drucker hat, kann viele der Fotoprodukte alleine bei sich zu Hause erstellen. Alternativ gibt es unzählige Anbieter, die Fotobücher, Fotokalender und Poster herstellen. Die Bilder können in digitalem Format eingeschickt werde, das Fotolabor zieht diese dann im gewünschten Format ab. Fotobücher und Fotokalender können über eine kostenfreie Software der Anbieter am heimischen PC erstellt werden. Alle notwendigen Features liefert das Programm mit. Von der Umschlaggestaltung bis zur Auswahl der Bindung kann der Kunde alle Details des fertigen Produkts selber bestimmen. Nach Vollendigung wird der Auftrag über das Internet an den Anbieter übermittelt. Die Bearbeitung des Auftrags dauert nur wenige Tage, das fertige Produkt wird sicher verpackt zugeschickt.
Die Preise für die verschiedenen Fotoprodukte variieren unter den Anbietern, eine sorgsame Recherche lohnt sich also. Wer hinsichtlich der Qualität sichergehen möchte, kann bei vielen Anbietern einen einzelnen Probedruck eines Bildes gratis anfordern. Bei größeren Bestellungen verzichten manche Anbieter auf die anfallenden Portokosten oder reduzieren die Preise für die einzelnen Exemplare.
Einige Fotolabors mit Geschäftsstellen bieten diesen noch neuen Service ebenfalls an. Hier erhält man eine umfassende persönliche Beratung und spart außerdem das Porto, denn die fertigen Produkte können im Geschäft abgeholt werden.
27. Oktober 2008
Im Zuge der Technologisierung, werden normale entwickelte Filme immer selten. Die Digitalkamera löst solche Fotos komplett ab. Digitalkameras machen gute Fotos und der Vorteil ist, man braucht keinen Film kaufen, und muss alle Fotos für viel Geld entwickeln lassen nur um dann festzustellen, dass es nichts geworden ist. Eine Digitalkamera speichert die Fotos digital ab und bevor man sie entwickelt lässt, kann man sich die Fotos anschauen und entscheiden ob das fotografierte Objekt gut getroffen ist. Wenn man der Ansicht ist, dass Bild sei schlecht, dann löscht man es einfach von der Speicherkarte wieder und lässt es gar nicht erst entwickeln. Zudem ist die Entwicklung dieser Bilder nur halb so teuer wie die normalen Fotos. Also spart man nicht nur an dem teuren Film, sondern auch noch bei der Entwicklung der Bilder. Ein weiterer Vorteil der Digitalkamera ist, dass man die Fotos auf eine brennen kann und zu einem Laden bringen kann und nach der Entwicklung bekommt man Bilder und die CD wieder. Man hat die Fotos doppelt. Zudem kann man die digitalen Bilder per E-Mail ans eine liebsten schicken. Auch kann man mit den entwickelten Bildern ein schönes Fotoalbum anlegen und dies in doppelter Hinsicht. Einmal ein schönes Fotoalbum auf seinem Rechner, denn da kann man die digitalen Fotos speichern. Und dann noch ein Fotoalbum im „alten” Sinne, man nimmt die entwickelten Fotos und klebt sie in ein Fotoalbum ein. Ein Vorteil für die alte Version des Fotoalbums ist, dass bei einem Absturz der PCs oder bei einem Virenbefall, die digitalen Fotos immer noch vorhanden sind. Denn ein Fotoalbum mit entwickelten Fotos kann nicht abstürzten und auch nicht von Viren befallen werden. Natürlich geht man davon nicht aus und es ist auch eigentlich eher selten und doch sollte man Murphys Law niemals außer Betracht lassen. Doppelt gemoppelt hält besser.
23. September 2008